Abschlussklasse 2003: 10F

die coolste Klasse der Welt :)

Das ist unsere Schule (Haupteingang)

Das Klassenfoto wurde am 27.05.2003 gemacht. (von links oben nach rechts: Anton Eigensberger, Arnold Palm, Alexander Schwaiger, Patrick Zink, Agnes Wiesner, Elena Nebel, Andreas Geisberger, Martin Lachner, Frau Schuch (Klassenleiterin), Markus Engelsberger, Marinus Köllmeier, Christof Spicker, Elisabeth Birmooser, Martin Millauer, Johannes Staltmair, Martin Stäbler, Josef Wöstner, Sonja Ecker, Paul Gabor, Sabina Rauh, Dominik Amann, Ramona Kress, Sophia Deines, Sina Schütze, Laura Rodemeyer, Manuel Braun. (Insgesamt 27 Schüler)

 

22.05.2003 (Kunst praktisch): Thema 1: Krankenszene

                                            Thema 2: Es zeichnet und zeichnet die zeichnende Hand

Wir haben die 1. Abschlussprüfung geschrieben (Kunst, praktisch) Juhu. Jetzt ham wir schon 1/5 unseres Abschlusses geschafft!!! Wir haben beide das 2. Thema gewählt.

05.06.2003: Deutsch

06.06.2003: Kunst

25.06.2003: Englich

26.06.2003: Mathe

08.07.2003: Bekanntgabe der Noten

10.07.2003: Mündliche Prüfungen

18.07.2003: Abschlussball

Das ist die Homepage unserer Schule: http://www.realschule-bad-aibling.de

 


Hier sind Fotos von unserer:
Abschlussfahrt (klick)

 

Abschlusszeitung 2003

10F     

Hier liefern wir euch eine kurze Beschreibung der 10F, damit ihr eine kleine Vorstellung davon bekommt, wir wir denken, wir wir handeln und wie wir so viel saufen können. Erst einmal sind wir nicht nur 10F, sonders bei uns auch gerne mal, wie folgt bezeichnet:

"10Florenz, 10Feiern, 10Freibier, 10Farbenfroh, 10Fröhlich, 10Fußball, 10F*cken, 10Festival, 10Family, 10Für-einander-da, usw.

10F steht für Feiern und alles, was das Leben lebenswert macht.

Doch natürlich gibt es bei uns auch andere Werte, und das ist es, was uns von anderen Klassen unterscheidet. Wird sind uns alle einig, dass in all unseren 10 Schuljahren dies die erste Klasse ist, bei der das Wort "Gemeinschaft" wirklich zutrifft. Bei uns ist einfach von den verschiedensten Menschen etwas dabei, aber es wird keiner ausgeschlossen oder aufgrund seines Aussehens oder seines Verhaltens anders behandelt. 10Family trifft es da wohl genau. Nehmen wir als Beispiel einen vorfall letzten Jahres, als die Klasse eine Fahrt nach Rosenheim unternehmen wollte: Die gesamte Klasse stand am Bahnhof, als Frau Schuch uns die Fahrkarten gab. Einem Mitschüler jedoch gab sie keine, da er sein Geld noch nicht abgegeben hatte. Doch wir ließen natürlich kein Mitglied zurück und als der Zuf dann einfuhr, blieben wir alle stehen. Wir rührten uns nicht vom Fleck. Frau Schuch bekam langsam etwas Angst, da wir in Rosenheim einen wichtigen Termin hatten. Doch wir blieben standhaft, bis sie in letzter Minute dem Jungen seine Fahrkarte in die Hand drückte und wir gemeinsam in den Zug sprangen. Solche Erlebnisse sind es, die uns zusammenschweißen.

auch wenn wir mal Lust haben etwas zu unternehmen, dann treffen sich nicht dort zwei und da drei. NEIN. Wir gehen alle gemeinsam weg. Wir veranstalten einfach eine Party am Baggerweiher oder treffen uns sonst irgendwo. Ach bei der Abschlussfahrt verbrachten wir nicht den Abend in kleinen Grüppchen, nicht dort fünf Leute und im anderen Raum mal wieder sieben. NEIN. Wir verbrachten den ganzen Abend bzw. Nacht in einem Zimmer. Alle, wirklich alle.

Das sind Momente, die man nicht vergisst, Momente, wo man Teil einer Gemeinschaft ist.

Die 10F ist Motivation um 06:00 Uhr in der Früh aufzustehen.

Die 10F ist Motivation in die Schule zu gehen.

Die 10F ist Motivation zum Lernen.

Die 10F ist Motivation Spaß im Leben zu haben. Die 10F ist Motivation zum Saufen *g* und zum Feiern, denn mit niemandem kann man so geil saufen und feiern wie mit der 10F. Und wir sind alle Stolz, Mitglied dieser Klasse zu sein. Auch wenn es Lehrer gibt, die immer wieder versuchen uns auseinanderzutreiben, sie haben uns nur umso mehr zusammengescheißt.

In der 10F ergänzen wir uns alle gegenseitig, wie in einem großen Puzzle, und wenn ein Teil fehlen würde, wäre das "Puzzle" einfach nicht komplett. Die 10F ist die einzige Klasse, mit der man so viel "Scheiß" erleben kann. Auf jeder Party entstehen neue Kultsprüche und Aktionen, die dann sofort auf Video festgehalten werden. so gennnte "BURGER" sind meist schon meisterschaftsverdächtig.

Darüber hinaus macht Schlue nur in der 10F Spaß, weil wenn einem langweilig ist, bracht man sich nur umzuschauen und irgendjemand macht immer irgenwas, worüber man lachen kann und jeder hilft jedem, wenn die Lehrer jemanden unfair behandeln. Man hält zusammen, egal was passiert, und das ist es, was zählt. Die Lehrer dachten eh, dass wir nicht mitbekommen, doch es kommt nicht immer nur auf Noten an. Wir haben das Wichtigste gelernt. Jeder auf seine Art, jeder hat Erfahrungen gesammelt und sich aufs Leben vorbereitet. Das ist es was zählt. Parabeln vergisst man, Alkan und Alkine auch - doch wir lernten fürs Leben, und das war unsere wichtigste Lektion. Und wir alle werden diese Klasse nie vergessen!

verfasst von Laura Rodemeier und Manuel Braun

10F 4-Ever

10Florenz

Eine Reise zwischen Florenz, Freibier und Feiern. Die Abschlussfahrt der 10F im September 2002. Es begann alles damit, dass wir unsere 7 Sachen packten und an einem Montagmorgen Bad Aibling verließen. Vor uns lag eine achtstündige Busfahrt. Diese erschien uns allen aber recht kurz. Lag es an der Musik, den Videos oder dem Alkohol? Wahrscheinlich war es die Kombination.

Als wir nun abends unser Ziel, das mit hunderten von Rollern Zugepflasterte Florenz, erreichten, waren wir alle von dem Flair dieser Stadt beeindruckt, welche sich in unzählige Kleinstraßen verzweigte. unser Bus musste sich nun den Weg durch die schmale, zugeparkte Straße bahnen. Doch dies war bei solch einem großen Bus und so vielen Autos nicht ganz einfach, und so braucht es kein großes Ungeschick um, wie in unserem Falle, dem nebenstehenden Auto den Spiegel wegzufahren. Nach diesem Verkehrschaos erreichten wir unser Ziel, das Hotel "Universo". Dieser Name klingt vielversprechend, ja sogar ein wenig luxuriös. Doch diese Vorstellung sollten zunichte gehen, als wir das Hotel betrachten. Naja wie soll man es beschreiben.. eine Mischung aus Schimmelpilzkulturen an der Wand und schlecht Zusammengebastelten Ikea Betten trifft es da wohl noch harmlos. Davon ließen wir und unsere gute Laune jedoch nicht verderben, da die Betten eh kaum zum Schlafen verwendet wurden und in der ersten Nacht erst einmal eine Einweihungsparty von Nöten war.

Als wir dann am nächsten Morgen, nach 2 Stunden Schlaf, aufstehen mussten waren wir nicht gerade begeistert, dass eine ausführliche Stadt- und Kunstbesichtigung auf dem Programm stand. Nach stundenlangen Hin un Her, von Dom zu Kirche, von Bild zu Gemälde war wir am Ende. unsere einzige Rettung, die abendliche Disko. Als wir dann gegen ein Uhr nachts die Disko verlassen mussten, haben wir auf dem Weg zum Hotel mit unserem Gesang halb Florenz aufgeweckt.

Da fiel uns das aufstehen am nächsten Tag nicht gerade leicht. Vor uns lag wieder eine zwei Stündige Busfahrt in die Kunststadt Siena. im Bus war es nun um einiges friedlicher, da sich alle erstmal von der vorherigen Nacht erholen mussten. In Siena angekommen hatten wir nun 2 Stunden Zeit für uns alleine. Als ersten gingen wir was essen und die restliche Stunde ruhten wir uns auf dem großen Platz in Siena aus. Nach dieser Erholung fuhren wir wieder zu unserer Unterkunft, laut Werbeprospekt aus als "Hotel" bezeichnet, zurück. Da wir für den Abend keine Pläne hatten verbrachten alle 25 Schüler den Abend in einem Zimmer. Dabei wurde die Musik aufgedreht, und der Lautstärkespiegel sieg um einiges. Nach einigen Beschwerden der anderen "Hotel"gästel, kam unser männlicher Begleiter Herr Pichler zu uns und bat uns nun endlich ruhig zu sein. Doch wir wären nicht die 10F, wenn wir uns wegen so etwas unterkriegen ließen...

Wir versprachen leise zu sein und sofort ins Bett zu gehen. Also wir wieder unter uns waren, konnten wir für nichts mehr garantieren. Es wurde Bier gestochen. Lemonchello geschlürft und Wein vernichtet. Unsere Stimmung stieg gewaltig und hatte ihren Höhepunkt als wir auf den betten rumsprangen, zwei davon konnten Willen nicht mehr standhalten und brachen auseinander. Die Füße der Betten wurden mit einigen Metern Klebeband wieder einigermaßen stabil gemacht. Die Feier nahm gegen 2 Uhr Nachts ihr Ende, der Mond schien durchs Fenster, und über uns leuchtete der von uns zerschossene Lampenschirm.

Nach dieser Nacht stand für uns Erholung auf dem Programm. Wir fuhren ans nahe liegende Meer. Es war ein tolles Gefühl, den Sand zwischen den Zehen zu spühren, sich von der Sonne bräunen zu lassen und die Frische salzige Brise der Meeres zu genießen. Es dauerte keine 2 Minuten bis wir im warmen Wasser schwammen, planschten und tauchten. Zum trocknen lagten wir uns auf die von der Sonne gewärmten Felsen, welche wir als Kulissen für unzählige Fotos benutzten.

Die Sonne sank immer tiefer und unser aufenthalt am Meer neigte sich dem Ende zu. Wir packten unsere Badesachen und stiegen in den Bus. Unser Weg führte uns nach Pisa. Pisa, die Stadt des schiefen Turms. Wir waren beeindruckt, als wir vor ihm standen. Er erstrahlte in den warmen Farben des Sonnenuntergangs und lächelte uns schräg von der Seite an. Doch da uns die Füße allmählich weh taten und wir nicht mehr als ein paar Stunden Schlaf hatten, traten wir unsere Rückfahrt ins "Schimmelpilzsauflager" an.

Den letzten Abend wollten wir natürlich nicht im "Hotel" verbringen und so gingen einige von uns wieder in die Disko. Bei der Rückker so gegen 01:30 Uhr wurde natürlich noch lange nicht an Schlaf gedacht. "Wenn dann scho gscheid", haben wir uns gedacht, uns so machten wir die letzte Nacht durch. Die lezte Nacht war die Nahct, an der der gesamte Restalkohol der vergangenen Woche noch einmal aufgefrischt wurde uns so für einige Aktionen im Haus sorgte.

Am Morgen darauf wakelten wir alle zurück in den Bus und wir begannen unsere Heimfahrt. Auf der Fahrt war es ungewöhlich still, entweder es lag am Alkohol, oder an den 30 Stunden Schlaf, die nachzuholen waren. Wir legten noch einen kurzen Stop am Gardasee für ein kleines Mittagessen ein. Danach verließen wir das sonnige-warme Italien und betraten das verregnete-kalte Deutschland. Doch da machte uns nichts aus. Wir stiegen alle mit einem Lächeln aus dem Bus und in Gedanken waren wir immer noch in Florenz. Wir waren zusammen, tranken Alk und relaxten am Strand. Dies war wohl eine Abschlussfahrt, die keiner der 10f jemals vergessen wird.

 verfasst vonLaura Rodemeier und Manuel Braun

 

 10Fokabeln

 

Burger:

Ein Schüler wird unbemerkt zu Boden geworfen und 10-15 Mitschüler springen hinterher.

So entsteht dann ein Menschenknoten, der die ganze Zwischenstunde am Boden rumwuselt, und dann meist nur durch den nächsten Lehrer wieder aufgefordert wird aufzustehen.

Aber Achtung: Nur einmal am Tag ausführen, ansonsten drohen Rücken und sämtliche Knochenschäden. („Aber des war uns dann a scho egal“)

 

A Rund’n durchs Haus:

Masturbation; Onanie

 

Kaasspotzn:

In der Fachsprache auch Sperma bezeichnet.

 

Penisgerd:

Unerklärlicher Spicker Ausdruck

 

Zuasau:

Eine Person, die heftigen Alkoholkonsum genossen hat. Und die nun unter den folgen des Alkohols, wie Übelkeit, Magenbeschwerden, Orientierungslosigkeit, Kopfschmerzen, (…den Rest wisst ihr ja selber), leidet.

 

Strizl:

Tanga

 

Party-Vokabeln

 

Baggerweiher:

Wird mit exzessiven Saufen und Kotzen verbunden. Ein Erlebnisreicher Tag, in dem ein Einkaufswagen versänkt wurde. Und die 10F am Baggerweiher übernachtet hat.

Dort Entstand der Kultsatz „Peter im Schuh“

 

Garagenparty:

Spielen sich beim Stalte in der Garage ab und Enden nicht ohne ein Paar Alkoholleichen.

Und ein Paar Kotzer sind immer wieder dabei.

 

RIP:

Rock im Park. Dort werden sich vorrausichtlich Maschdä, Stalte und Andi das Hirn versaufen.

 

Manu’s 16ter:

Geburtstagsfeier, welche mit einer Gesichtschürfung einer Gehirnerschütterung und einer Alkoholvergiftung endete.

 

Dorsch Party:

War im Mai letzten Jahres, wo der Kultsatz „I bin da Done“ entstand.

Alexander Schwaiger:

Er sieht dem Schauspieler Elliah Wood zum verwechseln ähnlich und auch auch an unserer Schule schon so einige Fans. Sein größter groupie ist unangefochten "Nadja the Nose". Er hat gr. Talent im Basketballspielen (NBA braucht ihn) und ist der wohl zuverlässigste "Exenvorhersager" auf Erden. Leider mussten wir in den letzten Jahren ein "Anti-Party-Syndrom" bei ihm feststellen uns so ist er leider nur sehr selten bei 10f Partys anzutreffen. (Sein Alkoholdefizit gleichen andere Klassenkameraden gerne für ihn aus.) aber im Großen und Ganzen ist er einfach ein lieber und netter Kerl.

Arnold Palm:

Wenn er zu einer Party geht, verlässt er diese meist nihct ganz nüchtern. Am Baggerweiher zum Beispiel bestand er sogar darauf, beim Kotzen gefilmt zu werden. Seine kl. Zöpfchen hat er mittlerweile wieder aufgemacht, doch der Name "Rasta-Arni" wird ihm wohl bleiben. Sein Ami-Style und seine Englischaussprache, die einem Cowboy in Texas gleicht, bringen einen immer wieder zum Schmunzeln, auch seine Vorlesekünste haben schon einige Male für gr. Unterhaltung gesorgt. Er hat eigentlich alles, was ein10f-Mitglied braucht uns ist einfach cool drauf.

Christine Brehm:

Schule ist nicht gerade ihr Hobby und so ist sie bei ihren Lieblingslehrern, zb. Frau Hendlwiesen und Frau Das - Tür (Namen aus Sicherheitsgründen geändert) nicht gerade sehr beliebt. Ohne ihre Spickzettel, die sie sich jede Stunde auf die Hand schrieb, wäre sie wohl in ihrer Schlkarriere nur halb so weit gekommen. Sie ist das "Partyviech" schlechthin und so ist sie auf jedem Festl in der Umgebun anzutreffen, immer reichlich alkoholisiert natürlich, was ihr an Manu´s 16tem zum Verhängnis wurde. Dort konnte sie der bösartigen Attacke eines Mitschülers nicht mehr entkommen und handelte sich eine Gehirnerschütterung und ein blaues Auge ein. Auch auf Abschlussfahrt haben wir so einiges mit ihr erlebt und sie hat mit Sicherheit mindestens ein kaputtes Bett auf dem Gewissen. Man kann mit ihr echt total viel Spaß haben und sie ist ein Super lustiger Mensch und eine total gute Freundin!

Laura Rodemeyer:

"Brausi", "Lauzi", "Lauze", sind nur ein paar ihrer unzähligen Namen, Mit ihren engen Hosen und ihrem Knackarsch hat sie schon so einigen Schülern und Lehrern den Kopf verdreht. Apropro "Lehrer", mit einigen Personen dieser Art versteht sie sich nicht so gut. Und so kann es schon mal passieren, dass die Stunde mit einer heftigen Streiterei mit einer ihrer Lieblingslehrerin, zb. Frau Hünerfeld, usw... endet. Obwohl sie erst in der 9ten zu uns gestoßen ist, hat sie sich perfekt eingegliedert und wäre für die 10f wohl unverzichtbar. Ein Grund dafür ist, dass sie noch nie eine Party versäumt hat und diese dann auch meistens nicht ganz nüchtern, (wollen wir bei der Realität bleiben, ... auch meistens stockbesoffen und ewigst zu) verlassen hat. In Rosenheim ist sie so gut wie in jedem Club Stammgast und man kann mit ihr einfach die Sau rauslassen. auch in der Klasse sorgt sie immer wieder für Stimmung und wenn man mal rechnet, dann verschreibt sie am Tag mindestens 1 DinA - Seite, für irgendwelche kl. Breife, die sie durch die Klasse wirft. Und wenn man diese Rechnung mal weiterführt, dann kommt man auf ein Buch mit 380 Seiten, dass die in den letzten zwei Jahren durch die Gegend geworfen hat.  Sie ist meine beste Freundin und mit ihr kann ich über alles reden (Best Friends 4- ever). Und ich bin echt froh, dass ich sie durch die 10F kennen gelernt habe. Man sieht also mal wieder für was die 10F alles gut ist.      geschrieben von Manu 2003

ManuelBraun:

Im Unterricht verbringt er die meiste Zeit damit. "expressionistische Bilder" zu malen, (oder seine Banknachbarn zu nerven.) Vom aufpassen und Mitarbeiten hält er nicht sehr viel, wenn ihm etwas nicht passt, traut er sich jedoch offen die Meinung zu sagen, was ihm einige Disskusionen, v.a. mit Frau Schuch einprachte. Seine größten Hobbies sind Tanzen und Filme. ER ist seit Jahren ein sehr erfolgreiches Dance4Fans Mitlied und hat seinem Team schon bei so einigen Turnieren zu einer Spitzenposition verholfen. Sein Talent stellt er auch bei seinen zahlreichen Partybesuchen unter Beweis, er nutzt jede Gelegentheit um so richtig abzudancen. Am liebsten tut er das natürlich mit der 10f und unter reichlich Alkoholeinfluss, was dann dazu führen kann, dass er sich auf dem Boden herumkugelt oder, sich seltsam bewegend, vor der Kamera herumhampelt. (Siehe Dorsch-Party...! Seinem absoluten Traumjob (Regisseur) rücker er jetzt immer näher und ich bin mir sicher, dass er es auch ans Ziel schaffen wird! (vielleicht wird seine erste erfolgreiche Produktion eine 10f-Dokomentation?) Der Manu ist ein ganz besonderer Mensch, den es mit Sicherheit kein zweites Mal auf der Welt gibt1 Mit ihm kann man über alles lachen und reden, von Mode und Kosmetik bis hin zu "saufen, fessen und f...". Durch seine absolut crazy Art, seinen teilweise seltsamen Musikgeschmack (Britney,...), sein unglaubliches Verständis für Frauenprobleme und seine fast schon beängstigenden Kenntnisse in Sachen Make-up etc., kommt es oft vor, dass er "missverstanden" wird und manche Mitschüler zur Verzweiflung bringt. andere finden ihn deshlab einfach cool, er ist eben wie er ist und steht zu dem was er sagt und tut. Wer ihn wirklich kennt, der muss ihn einfach mögen, weil er ein total lieber, netter, lustiger und verrückter Kupel ist, und deshalb mein allerbester Freund und zwar nicht nur während der Schulzeit! Manu, wir werden noch ewig in Kontakt bleiben, bleib wie du bist und lass dich nicht unterkriegen! HDGDL!! geschrieben von Laura 2003

Martin Lachner:

Der braungebrannte „Latino-Lover-Lachner“ gehört zu den gr. Stimmungskanonen der 10F. Mit seinen Sprüchen und Kommentaren bringt er die 10F immer wieder zum Lachen und die Lehrer zur Verzweiflung. Doch natürlich beteiligt er sich super am unterricht, zum Beispiel in Musik, wo er bald zu 6ten Mal ein Referat über sein Idol „Bob Marley“ hält. Der Reggae Fan Lachner, der sich wegen seinem „Chiemsee Reggae Festival“ – Armband schon so einigen Ärger im Sportunterricht eingehandelt hat, trinkt auch gerne mal ein Bierchen mehr. Beim Bierstechen hinter´m  Aldi oder auf Abschlussfahrt, war er immer vorn dabei. Das natürlich nur, wenn er nicht sportlich aktiv sein muss. Durch sein herausregendes Fußball-Talent, konnte er uns im letzten Jahr schon den „Vize Schulmeister- Titel“ erspielen. Vielleicht sehen wir ihn ja bei der WM 2010 wieder, wenn er für Jamaika Über den Rasen fliegt.

Paul Gabor:

„Special Agent Pauly Paul“ ist der wohl verplanteste Typ den es gibt! Viele glauben, er stamme von einem anderen Planeten und fühle sich hier auf der Erde manchmal komisch... Mit seinen langen Haaren, der Mütze tief ins Gesicht gezogen und den dicken Brillengläsern läuft er verwirrt durchs Leben. Über seine teils sinnlosen, aber lustigen Kommentare muss man einfach lachen. Seine weitern Hobbies sind E-Gitarre spielen, fotographieren und zeichnen. Seinen Skizzenblock hat er fast immer dabei und darin befinden sich wahre Meisterwerke! Er sprudelt nur so vor Kreativität und seine coole, lustige Art macht ihn einfach einzigartig!

Martin Stäbler:

Die Stimmungskanone schlechthin. Mit seinem Nachbarn Lachner bringt er immer wieder die ganze Klasse zum Lachen, die Lehrer jedoch weniger... Aufpassen und zuhören gehört nicht gerade zu seinen Stärken, dafür vertritt er uns als Schülersprecher aber umso besser. Der große Lockenkopf läuft schon ein wenig verplant durch Leben und so kann es passieren, dass einige Bücher, Hefte oder Schulaufgaben nicht mehr aufzufinden sind. Diesen Schulstress baut er dann im Stellwerk wieder ab, wo er immer anzutreffen ist. Auch er gehört zur "Bierstech - Elite" und sorgte für so manche Aktionen bei der Abschlussfahrt, weshlab wir ihn wohl alle nicht so schnell vergessen werden.

Anton Eiglsperger:

„ I bin da Done“ – Dieser Satz wird ihn wohl noch einige Zeit verfolgen! Doch wenn es nur das wäre... Anton ist für seine Alkohol – Vernichtungsaktionen schon bekannt. Angefangen hat alles beim Dorsch und seinen Höhepunkt hatte er dann bei der Baggerweiherparty, von dem er sogar Filmmaterial gibt. Doch auch in der Schule spielt er eine wichtig Rolle. Ohne seine kleinen Zettelchen wären einige Mitschüler oft aufgeschmissen. Man sieht also, dass die 10F ohne den Toni nur halb so gut funktionieren würde.

Elisabeth Birmoser:

Hinter der Elisabeht, die still, nett, klug, brav und unschuldig wirkt, steckt eine abgedrehte Partymaus. Da sie sich im Unterricht eher ruhig verhält, muss sie sich wohl am Wochenende so richtig austoben. Sie ist auf jedem Festl im Landkreis anzutreffen, welches sie dann auch selten nüchtern und vor 3 Uhr verlässt! Unser Lisl macht dem Namen "Bier"moser alle Ehre! Ob das die guten Einflüsse der 10F waren?

Elena Nebel:

Sie ist eher ein ruhiger Typ, doch durch ihre Freundin und Banknachbarin Elisabeht schafft sie schon langsam den "Einstig ins Partybizz"! Ansonsten glänzt sie durch ihre gr. Leisungen im Bereich des "Dressur - Reitens", wo sie schon so manche Pokale mit nach Hause nahm. Durch diese sportlichen Glanzleistungen erlangt sie auch die Gunst von Fr. Schuch, obwohl wir in letzter Zeit ein kl. "Im Chemieunterricht- Aufpassdefizit" feststellen mussten... Elena ist einfach eine nette Freundin, die auf keinen Fall in der 10F fehlen dürfte.

Sabina Rauh:

Die kl. süße "Momo" mit dem Wuschelkopf. Sie ist eine sehr stille Schülerin, was jedoch nicht heißt, dass sie keine Lehrer in den Wahnsinn treibt. so bringt sie mit ihrer leisen Stimme und ihren eher mittelmäßigen Mathekenntnissen den Herrn Müller an den Rande der Verzweiflung. Auch sie war an der Baggerweiherparty dabei und plant dieses Jahr zum Reggea - Fesival zu fahren. Sie wirkt brav, doch wie man so schön sagt: Stille Wasser sind tief...

Agnes Wiesner:

Sie ist normalerweise eine relativ ruhige und fleißige Schülerin, doch wenn ihr etwas nicht passt, traut sie sich auch den Leherern gehörig die Meinung zu geigen. Deshalb vertritt sie uns auch so super als Klassensprecherin. Ihr Alkoholkonsum hält sich vergleichsweise in Grenzen, doch wenn sie am Wochenende man zuviel trinkt, kommt er vor, dass wir Größen erfahren, die wir gar nicht wissen wollen... Ihr größtes Talent ist die Imitation von Babystimmen - einfach süß unsere              AGI-MAUS!

Patrick Zink:

Das erste was uns beim Stichwort Pati einfällt ist ganz klar: Party Parc! Das ist so ziemlich sein 2. Zuhause, wo er so gut wie jeden Freitag und Samstag Abend verbringt. Am liebsten dröhnt er sich dann mit Techno zu und trinkt schon mal einen über den Durst. Und was dabei rauskommt, wenn er zu tief ins Glas geschaut hat, dass wissen wir seit Manu´s 16ten... Zu seiner Schwester ist er, wie wir alle gehört haben, nicht besonders nett, zu allen anderen Mädels jedoch umso mehr. Er ist ein lieber Kumpel, der immer für einen da ist.

Dominik Amann:

Der Phantasie&SciFi-Zeichner&Autor, den manche wegen seiner etwas außergewöhnlichen Frisur fast schon unheimlich finden, ist ein sehr ruhiger Mitschüler und erst Anfang diesen Jahres zu uns gestoßen. In Kunst erschreckt er uns jeden Mittwoch aufs Neue. Seine Drachenzeichnungen werden immer perfekter und so bringt er uns jede Woche wieder zum Nachdenken, ob wir den richtigen Zweig gewählt haben. Seit einiger Zeit schreib er schon an einem „Sience Fiction“ – Buch. Doch bisher weis keiner so genau um was es gehen wird. Doch wir werden es ja spätestens in einigen Jahren erfahren, wenn seine Bücher in den Bestseller Regalen stehen.

Andreas Geisberger:

Er bringt immer wieder Überraschungen bei seinen zahlreichen Partybesuchen, bei denen er auch gerne mal ein, zwei Bier – KORREKTUR - ... er auch gern mal ein, zwei Kästen zu viel trinkt. Sätze wie „Peter im Schuh“ , „ Love Can Hurt You“ sind absolute Running Gags. Bei gutem Wetter setzt er sich einfach seinen lässigen Helm und sein megastylische Sonnenbrille auf und cruist mit seinem Chopper von der Schule nach Hause oder ins Training. Womit wir beim nächsten Punkt wären : Eishockey. Auch das ist eines seiner Fähigkeiten, welches er auf unzähligen Meisterschaften bewiesen hat. Auch er ist einer der drei RIP-People und auch ihm wünschen wir eine starke Leber und einen guten Orientierungssinn. Ein Schultag ohne ihn ist eindeutig langweilig! Er bringt durch seine witzigen Bemerkungen einfach immer wieder Stimmung in die Klasse und ist echt ein total netter Kumpel.

Sara Sukarie:

Sara ist klein, selbstbewusst, talentiert, trendy, supernett und kann mindestens 35 Sprachen! Eine davon Englisch. Ihre herausragende Kenntnisse darin verdankt sie wahrscheinlich ihren guten „Connections“ zum Amicamp. Sie ist der beste Beweis dafür, dass es im Leben nicht auf die Große ankommt. Denn sie lässt sich von nichts und niemanden unterkriegen – vor allem nicht von den Lehrern! Mit ihren hitzigen Diskussionen und ihrem unglaublichem Sturschädel hat sie schon so einige Lehrer (und Schüler) an den Rande des Wahnsinns getrieben. Sie sagt was ihr nicht passt und lässt sich ihre Meinung nicht ausreden. Das ist es, was viele an ihr lieben und schätzen. Sie überrascht immer wieder mit ihren selbstkreirten Modetrends und der fast täglich wechselnden Haarfarbe, - Länge, oder Frisur. Sie bringt so einige Jungs schnell zum Schwitzen, wenn ihre Hose mal wieder zwei Meter unterm Arsch hängt und man ihre zahlreichen, oft farbenfrohen Tangas („Stritzl“) sieht. Die kleine Sara mit der gr. Stimme. Wir hoffen auch sie eines Tages auf den top Bühnen und Musiksendern dieser Welt hören und sehen zu können.

Sina Schütze:

Als „Flygirlsina“ beweist sie zusammen mit Sophi ihr Tanztalent und brachte schon einige Bühnen zum beben. Sozialkunde zählt nicht gerade zu ihren Lieblingsfächern und mit ihrer Lieblingslehrerin Fr.  Hühnerfeld hat sie schon einige Auseinandersetzungen hinter sich. Aber sie wäre ja nicht in der 10F , wenn sie es nicht gerne mal krache lassen würde. Einen ihrer schlimmen Abstürze erlebten wir letztes Jahr bei der Berühmt-berüchtigten Baggerweiher, doch darauf dürfen wir nicht näher eingehen... Ansonsten ist sie auf diversen Party, immer in der Nähe der Tanzfläche, anzutreffen. In ihrer Freizeit treibt sie gerne mal die Internetkosten in die Höhe, so kann es vorkommen, dass am Monatsende ein Rechnung mit 700 €  vorliegt... Sie ist eine lustige und gute Freundin und gehört einfach zu der 10F dazu.

Sophia Deines:

Als „Flygirlsophi“ beweist sie zusammen mit Sina ihr Tanztalent und brachte schon so einige Bühnen zum beben. Auf Partys trinkt sie ab und zu mal einen über den Durst was ihr den Spitznamen „Speiby“ einbrachte. Doch wenn sie nicht gerade am Feiern ist, nimmt sie an allen Gewinnspielen teil, die ihr in die Finger kommen (wodurch sie schon sehr viel gewonnen hat), surft endlos im Internet, himmelt ihren gr. Schwarm Florian Kogan bei St. Angela blockiert stundenlang das Bad. Styling und Make up sind ihr Markenzeichen. Man wird ihr wahrscheinlich nie ungeschminkt begegnen. Mit der Sophi kann man echt Spaß haben und viel Lachen, weshalb sie für die 10F unverzichtlich ist.

Ramona Kress:

„Monsta, Ramönchen, Mona...“ , unter all diesen Namen ist sie bekannt. Die angehende Visagistin muss man einfach gern haben. Sie treibt gerne Sport, ihre Schwimmkarriere musste sie jedoch, aufgrund der Schule, zu Zeit auf Eis legen. Modisch liegt sie immer voll im Trend und zieht so zahlreiche Männerblicke an. Ihr Lerndrang kann einem manchmal schon fast Angst machen, wenn sie sich mal wieder die Ohren zuhält und zum 69 x den Hefteintrag durchgeht. Sie ist einfach eine liebe Freundin, die einem immer zuhört und mit nützlichen Tips zur Seite steht.

Sonja Ecker:

Wird bei uns auch liebevoll „Soni – Mausi“ genannt. In Kunst schockt sie uns jeden Mittwoch aufs Neue, wenn ihr Ordner immer voller wird und die Bilder immer schöner. Doch auch musikalische Fähigkeiten hat sie und so hat sie uns schon oftmals mit ihrem Klavier verzaubert. Sie ist für jeden Spaß zu haben und bringt einen immer in Stimmung. Ihr Unternehmungsdrang ist kaum zu bremsen. Mal geht man mit ihr nach Rosenheim zum saufen, oder fährt mit ihr ins Prienavera zum plantschen, ... Egal was man mit ihr auch macht, es wird einem sicher nicht langweilig. Sie ist einfach eine super Freundin und für die 10F unverzichtbar.

Christof Spicker:

Der Spicker ist mit Sicherheit für die meisten 10F Kultwörter verantwortlich. „Penisgerd“, „Bratwurschthans“, „Kaasspotzen“ und die legendären „Rund´n durchs Haus“ sind nur wenige Auszüge aus seinem Umfangreichen Vokabular. Man kann mit ihm so gut wie über alles reden – aber sein Spezialgebiet sind nach wie vor nackte Frauen. Er ist ein spitzen Eishockeyspieler und man wird ihn wahrscheinlich nie ohne eine Dose „Snus“ antreffen. Auch schulische Talente hat er, die sich zwar nur auf Mathe und Auswendiglernen von Hefteinträgen beschränkt, doch das ist in dieser Klasse schon ein Höchstmaß an Leistung. Er ist eine absolute Stimmungsbombe, ein echt lieber Kerl und ohne ihn wäre die 10F nicht das was sie ist!

Johannes Staltmair:

Ein typischer Repräsentant des 10f – Charakters. Seine wilden Garagenpartys sind längst schon Kult! Er ist fast immer lustig drauf, doch diese gute Laune (welche nicht selten vom Alkohol kommt) schwappt schon mal über, was dann zu Unfällen führen kann... So wird er seit Manu´s 16tem in 10f Kreisen nur noch liebevoll „Stalte the Killer“ genannt. Bei sämtlichen 10F Sauftouren war er immer vorn dabei. Auch er gehört zu den drei RIP-People der Klasse. Und wir alle werden für ihn beten, dass er von Rock im Park ohne bleibende Schäden zurück in die 10F-amily kommt. Alles im allen ist Stalte jedoch ein echt guter Kumpel und mit ihm etwas zu unternehmen ist einfach nie langweilig!

Markus Engelsberger:

Der ländliche Junge aus der Weltmetropole Lengendorf trägt in der 10F immer zur Belustigung bei. Alleine seine „chronische Blasenschwäche“ ist auch bei den Lehrern wohl bekannt. Rechnen wir einmal pro Stunde 5 min. Klopause. Wenn man seine Klopausen der letzten 3 Jahren zusammenzählt, dann wären das am Tag 30 min. , das sind in der Woche 2 ½ Std. .... so kommen wir auf 285 Std. in den letzten 3 Jahren, die er auf dem Klo verbracht hat. Respekt. Keine schlechte Möglichkeit sich vom Unterricht zu drücken. Im großen und ganzen ist er doch ein lustiger und Netter.

Marinus Köllmeier:

Der viel zu groß geratene „Kölle“ ist ein richtiger Partyboy. „Lutscher“ oder „Kölle der Ohrenfetischist“ sind Namen, die ihm immer noch von der Baggerweiherparty nachhängen... Der Ex-Gymnasiast ist immer wieder eine Bereicherung für den Unterricht, obwohl auch er einer der 27 Schüler ist, die ihn nicht verfolgen.(Manu und Laura sollten den Satz noch einmal durchgehen ;) Das meterhohe Fliegengewicht ist ein unverzichtbaren 10F Mitglied und ein lustiger Klassenkamerad, mit dem man einfach Spaß haben kann.

Martin Josef Millauer:

Besser bekannt als MJM oder , wie er sich selbst gerne bezeichnet „Gott“ – unserer Meinung nach eine unangebrachte Bezeichnung für jemanden, der sich wegen seiner Angst vor Haien sogar in Florenz nicht weiter als 10 m vom Strand weg traut. Aber Einbildung ist ja schließlich auch eine Bildung... Er ist der Mädchenschwarm der 10F, der bereits als „ Geilster Knackarsch der Schule“ bezeichnet wurde! Er ist sicher eine unentbehrliches Klassenmitglied, dass schon einige Partys aufgemischt hatte, das ihm auch den Spitznamen „Tatü-Milli“ einbrachte. Er gehört zu den drei RIP-People der 10F; er wird also vom 6-8 Juni bei Rock im Park so richtig die Sau rauslassen! Doch wird Unter MiMa sein großes Idol Marilyn Manson sehen und wahrscheinlich zahlreiche Schlagzeuger anhimmeln, da er selbst ein begabter Schlagzeugspieler ist. Und wenn er dieses Ereignis überlebt, können wir ihn ja vielleicht irgendwann einmal selbst die Bühne rocken sehen!

Josef Wöstner:

Auch ruhige Charakter hat die 10F vorzuweisen! Seppi alias „Semme“ ist einer davon, und trotzdem mindestens genau so wichtig mit seinem Bulldog Führerschein wurde er geistig schon in einige Aktionen eingeplant. Doch neben seiner Freizeit hat er auch noch extreme schulische Erfolge vorzuweisen. Entweder es liegt an seien komischen Fingerbewegungen während des Unterrichts, oder er passt tatsächlich auf, was in der 10F nicht gerade häufig vorkommt. In einigen Fächern ist er ein wahren Genie und obwohl er erst im Zug zu Lernen beginnt, schafft er es immer wieder den Notendurchschnitt der Klasse zu heben. Jaja, da schaut ihr. Unser Sep. ist eben der Beweis dafür, dass man 10F und Schule auch verbinden kann, was gr. RESPEKT verdient!

Frau Schuch:

„Das Tür“, „Das müsst ihr wichsen“, ... solche Ausdrücke sind nicht selten im Unterricht von Frau Schuch. Chemie ist ihr Hobby – Schüler quälen auch. Wenn wir mal wieder durchgehen was wir in den letzten zwei Jahren bei ihr gelernt haben, dann kommen wir auf Folgendes: Rauchen gefährdet die Gesundheit. Alkohol ist schädlich. Ernährung ist das A und O. Meiner Meinung nach alles Dinge, die wir natürlich nicht wußten, aber bei uns jetzt eh schon egal sind. Ansonsten wollen wir bedanke uns, weil sie soooo lange hat ausgehalten mit uns, obwohl wir waren nicht immer ganz einfach.

 

Wir hoffen die Beiträge, Geschichten und Vokabeln haben euch allen gut gefallen. Auch wir wollen und werden euch (10F) niemals vergessen. Wir wünschen alle viel Glück und Gesundheit für die Zukunft, (saufts ned zfui) und das wir uns nie aus den Augen verlieren.

 

© Laura Rodemeyer und Manuel Braun 2003

Das ist unsere beste Freundin:

 

Hiltrud Burgstaller

 Die Hilde gammelt meistens mit da Assi rum, mit der sie, wenn sie, wie die anderen aus unserer Klasse, auf die Max-Roaner-Festl rennt. Am liebsten trifft sie sich mit Freunden (von denen wahrscheinlich 70% nur Jungs sind), geht gern Joggen oder spielt Basketball. Eigentlich ist die Hilde ne zurückhaltende (denk man), aber man könnte ihr schon was anhängen, z.b dem Stökel, der das genauso gr. Hobbie hat, nämlich Judo. Auch im Party Parc ist sie ein ganz schöner Tequilla-Schluckspecht trink sonst aber eigentlich nur die „Tussen-Getränke“ (nett böse gemeint) Rigo und Smirnoff. Typisch für die alte „Waltraud“ sind die langen Haare, die sie wahrscheinlich für immer hat, die sogar nicht mal nach der Berlin-Abschlussfahrt kürzer waren (Insider wissens!) In der Schule ist die Hiltrud eigentlich ne gute Schülerin, nur manchmal denke ich mir, wie hat sie es auf die Realschule geschafft???!!! Ich zitiere: „Ja in dem Buch waren sooo viele Wörter!!!“ komisch? Ist das nich immer so? J zusammenfassend kannte sie, bis auf fast jeden Tag im Winter (meistens 20 min, die Öffnungszeiten der Wilhelm- Leibl- Realschule, Jaja Hilli der Bus kam immer zu spät!!! ;-) *g*Bleib so wie du bist, nur lass dir vielleich mal die Haare schneiden!!! ;-) Hochachtungsvoll deine Frau Franke

P.S: Wer die Hilli jetzt kennen lernen will, sollte entweder, wie sie, zu den Bullen gehen, oder unter ihrer beruflichen Telefonnummer es einmal probieren: 0190/.............. ;)*g*

 

Unsere Schule hat auch schon einen Friedenslauf veranstaltet!!!!!

Hier hat sich die ganze Schule zu einem gr. Peace-Zeichen aufgestellt:

Bilder und einige Texte dieser Seite, sind von der Schülerzeitung oder von der Homepage unserer Schule: http://www.realschule-bad-aibling.de entnommen 

 

Das waren die 10F Lehrer:

Englisch: Herr Nientiedt

Deutsch/Geschichte: Doris Wagner

Mathe: Stefan Müller

Chemie/Physik: Elisabeth Schuch (Klassenleiterin)

Musik: Volker Vollenbröker

Sozi/Ethik: Herr Reischel

Werken: Uschi Hünerfeld (Hendlwiesn) / Frau Knebusch

Bio: Frau Lorenz

Kunst: Herr Pichler

Technisches Zeichnen: Herr Hack

Sport: (weiblich) Frau Quest / (männlich) Herr Gigla

Wirtschaft: Herr Hammerschmied

Mathe Nachhilfe: Frau Hartel Harnisch

Erziehungkunde: Frau Altmann

Hausmeister: Heinz-Otto Stamm

Schülersprecher: Stäbler Martin 10 f, Kolesnik Julia 10a, Hertwig Maxi 9g

                                               

 

Ein Wort von dem Direktor Robert Kotouc:

  

„Außer Frage allerdings bleibt, dass auch in den vergangenen beiden Jahren das Schulleben abwechslungsreich und lebendig war. Dazu haben viele Beigetragen. Die Frühjahrskonzerte, die anspruchsvollen Anfangs - , Weihnachts und Schlussgottesdienste, die beiden Abschlussfeiern unserer Absolventen, die feierlichen Abschlussbälle im Kurhaus, der letztjährige Abschlussstreich der SMV, die Arbeit der Verbindungslehrer  und der Schülersprecher, Ausflüge, Lehrer-und Studienfahrten, der Schüleraustausch mit (noch) Stribro (erstmals) La Rochelle, die abwechslungsreichen Theaterfahrten, der Friedenslauf im März diesen Jahres mit seiner beeindruckenden Schlussveranstaltung im Kurpark, der große Erfolg bei der Teilnahme an den Jugendherbergssammlungen, die Streitschlichterausbildung, das Tutorensystem, vielfältige innerschulische und ausserschulische Fortbildungsveranstaltungen für unsere Lehrkräfte, sind einigen Beispiele des regen Schullebens[...]  Ich glaube zu recht sagen zu können wir sind eine Schule, die gibt. Daher denke ich, dass wir auch eine Schule sein dürfen, die etwas verlangt [...] So gilt es am Ende eines Schuljahres allen zu danken, die dazu beigetragen haben, dass unsere Schule nicht nur eine graue, öde „Lernanstalt“ war:

-         unseren Schülern für all ihre Bemühungen,

-         den Kollegen für ihre qualifiziere Arbeit,

-         den Eltern für ihr Verständnis und ihre Mitarbeit,

-         meinen beiden Stellvertretern für ihre hervorragende Zusammenarbeit in der Schulleitung,

-         meinem „Sekreatariats-Dreimäderlhaus“ für die stetige Unterstützung und

-         Herrn Stamm und seiner Ehefrau für die nicht immer leichte Tätigkeit eines „Objektmanagers“.

Zum Schluss wünsche ich euch erholsame Ferientage[...]

Den Absolventen wünsche ich einen guten Start ins Berufsleben oder auf einer weiterführenden Schule und Gottes Segen auf ihrem weiteren Lebensweg. Möge der Kontakt zu unserer Schule noch lange erhalten werden.

Robert Kotouc SCHULLEITER

Hier ist noch eine Seite über die beiden Frühjahrskonzerte 2003/02: Frühjahrskonzerte

 

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